Der Sturm nach der Ruhe
April 13, 2008
Ich kann es wieder spüren. Gestern Abend begann es wieder, und ich spüre es wie ein wildes Feuer in mir. Mein Körper… ich weiß nicht. Es fühlt sich etwas nach Chaos an. Nach Ungewissem. Die Schmerzen breiten sich in mir aus und ergreifen mich. Wahrscheinlich ist es genau so schwer zu erklären wie zu verstehen.
Es ist vielleicht vergleichbar mit dem Gefühl, unendlich schnell rennen zu wollen, oder die Zeit mit bloßer, physischer Kraft anhalten zu wollen. Egal wie ich oder jemand anderes es empfindet, es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht zu umgehen und nicht zu überwältigen. Eine Horde tobt in mir und der einzige Weg ist mitten hindurch.
Manches wirkt nicht real, und manch anderes zu real. Gerade so als würde sich pure Existenz einem aufzwingen und sagen „Hier bin ich, sieh mich an !“ Ich zittere etwas und spüre den Sturm. In meinem Herz, in meinem Kopf und in meiner Brust. Es ist wie ein Abschied. Vielleicht ist es sogar einer, aber von was ?
Und doch ist dieses erhabene Gefühl dabei. Ein Gefühl das nichts weiter tut als mir zu zeigen das ich lebe. Leben bedeutet eben nicht nur Freude. Schmerz gehört genau so dazu. Ich wüsste nur gern woher dieser Schmerz kommt, was er bedeutet und worauf er mich hinweisen möchte. Ich denke ich werde es erfahren.
Parallelen, die Zweite
April 10, 2008
Licht. Kamera. Action. Eine neue Episode mit gleichem Ausgang. Die Idee fing gut an. Nur hasse ich es wenn man mich warten lässt. Und genau das geschah zunächst. Nun ja, so schnell wie es dann losging war es auch schon wieder vorbei. Ein weiterer Reinfall. Wie viele Chancen soll es denn noch geben ?
Wo bleibt das Verständnis ? Geht es tatsächlich nur nach mir ?
Und warum geschieht dann nie das, was ich möchte ?
Das sind zu viele Fragen auf einmal. Und es ist zu spät oder zu früh um sich darüber noch Gedanken zu machen. Vielleicht sollte ich morgen einfach mal im Bett bleiben…
Willkommen zurück Blackwater